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	<title>Roter Montag</title>
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	<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:13:02 +0000</pubDate>
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		<title>Kara Günlük &#8211; Die geheimen Tagebücher des Sesperado</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Veranstaltung</category>
	<category>Lesung</category>
	<category>Antira AG</category>
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		<description><![CDATA[	Mutlu Ergün erzählt im &#8222;Kara Günlük &#8211; Die geheimen Tagebücher des Sesperado&#8220; von spaßigen Cihadisten, knallharten Aktivist_innen und einem Lyrical Guerilla, der auch über sich selbst lachen kann. Diese politische Rebellion strapaziert nicht nur das Hirn, sondern auch die Lachmuskeln. Das &#8222;Kara Günlük&#8220; ist eine lustige Liebesgeschichte, maskiert als Widerstanskampf und gelebter Widerstand maskiert als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mutlu Ergün erzählt im &#8222;Kara Günlük &#8211; Die geheimen Tagebücher des Sesperado&#8220; von spaßigen Cihadisten, knallharten Aktivist_innen und einem Lyrical Guerilla, der auch über sich selbst lachen kann. Diese politische Rebellion strapaziert nicht nur das Hirn, sondern auch die Lachmuskeln. Das &#8222;Kara Günlük&#8220; ist eine lustige Liebesgeschichte, maskiert als Widerstanskampf und gelebter Widerstand maskiert als Liebesgeschichte. Sesperados Familien- und Freundeskreis entblößt immer wieder die unfreiwillige Komik des Alltagsrassismus und stößt damit Angehörige der Mehrheitsgesellschaft immer wieder aus ihrer Privilegien-Kuschelecke. Kara Günlük &#8211; Die geheimen Tagebücher des SESPERADO ist eine amüsante Anleitung, wie man rebellieren und gleichzeitig Spaß dabei haben kann.<br />
<br />Mutlu Ergün, studiert an der London School of Economics Soziologie und lebt derzeit als Autor, Pädagoge, Sozialforscher und Performer in Berlin. Seit 2001 ist Ergün Mitglied beim anti-rassistischen Verein Phoenix e.V. und dort als White-Awareness und Empowerment-Trainer tätig. Seit 2010 ist er auch Mitherausgeber für die Edition insurrection notes des Unrast Verlags, wo Autor_innen of Color ihre Prosatexte veröffentlichen können. Er arbeitet seit 2004 als Redakteur beim Kultur- &#038; Gesellschaftsmagazin freitext. Zusammen mit Noah Sow entwickelte er die anti-rassistische politische Satire &#8222;Edutainment-Attacke!&#8220;, für die er bisweilen in Deutschland performt. </p>
	<p><strong>04. Juni 2012 | von move and resist!/antira ag mit Mutlu Ergün</strong>
</p>
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		<title>Deutschland kein Wintermärchen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Roter Montag</category>
	<category>Veranstaltung</category>
	<category>Diskussionsveranstaltung</category>
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		<description><![CDATA[	Schlimmbach-Oberfrohna, Fiesbaden, Geiselverhöring – Deutschland klingt vielfach schlimm, sieht oft auch so aus und ist es nicht nur den Namen nach. Doch man soll das Leid nicht durch Aussprechen dieser grauenhaften Wörter vervielfachen. Wir verlegen uns an diesem „Roten Montag“ auf analytische Fragen und sprechen darüber wie man es in Deutschland erst zur geläuterten Nation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Schlimmbach-Oberfrohna, Fiesbaden, Geiselverhöring – Deutschland klingt vielfach schlimm, sieht oft auch so aus und ist es nicht nur den Namen nach. Doch man soll das Leid nicht durch Aussprechen dieser grauenhaften Wörter vervielfachen. Wir verlegen uns an diesem „Roten Montag“ auf analytische Fragen und sprechen darüber wie man es in Deutschland erst zur geläuterten Nation und dann zum Aufarbeitungsweltmeister geschafft hat. Uns interessiert der Zusammenhang von Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus und der Aufstieg des historisch recht jungen Konzepts „Nation“. Zwei ReferentInnen sind eingeladen — mit einem rosa Kaninchen namens Pink Rabbit haben sie Deutschland bereist und geschaut, wie die Selbstkonstitution als Nation in der Praxis aussieht. Davon werden sie berichten. Außerdem haben sie statt des rosa Plüschkaninchens ein Wortungetüm mitgebracht: den „historisch situierten Antinationalismus.“ Was das alles kann und wie das aussieht werden sie uns hoffentlich erklären. </p>
	<p><strong>07. Mai 2012 | von [RoterMontag] mit NFJ Berlin </strong><br />
http://www.naturfreundejugend-berlin.de/ | http://www.pink-rabbit.org/</p>
	<p><em>Im Anschluss laden wir euch ein, mit uns, den &#8222;Jazz Challengers&#8220; und nem Sekt (einen auf unsern Deckel!) in den Tag der Befreiung reinzufeiern! Die Jazz Challengers warten auf mit Klassikern aus der Swing und Big-Band-Ära. Klavier, E-Bass, Schlagzeug und Trompete sorgen für jazzigen Old School-Sound getreu dem Motto:<br />
&#8222;It don&#8216;t mean a thing if it ain&#8216;t got that swing!&#8220; </em>
</p>
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		<title>Es wird gesorgt. Kritik der Kulturindustrie</title>
		<link>http://rotermontag.blogsport.de/2012/03/18/kritik-der-kulturindustrie/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 20:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Roter Montag</category>
	<category>[association critique]</category>
	<category>Veranstaltung</category>
	<category>Diskussionsveranstaltung</category>
	<category>Vortrag</category>
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		<description><![CDATA[	Wer heute noch von Kulturindustrie spricht, steht schnell im Ruf, elitärer Bildungsbürger zu sein, der den Massen ihr Vergnügen verleiden will. Bei Kulturindustrie denken die meisten unweigerlich an Hollywood – und übersehen, dass der Begriff bei Adorno und Horkheimer mehr und anderes meint als bloß Film, Funk und Fernsehen: nämlich die umfassende gesellschaftliche Organisation indivueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer heute noch von Kulturindustrie spricht, steht schnell im Ruf, elitärer Bildungsbürger zu sein, der den Massen ihr Vergnügen verleiden will. Bei Kulturindustrie denken die meisten unweigerlich an Hollywood – und übersehen, dass der Begriff bei Adorno und Horkheimer mehr und anderes meint als bloß Film, Funk und Fernsehen: nämlich die umfassende gesellschaftliche Organisation indivueller Erfahrung. Inmitten der entfremdeten Verhältnisse suggeriert Kulturindustrie intime Nähe. Sie versorgt die Subjekte mit jenem Weltbezug, ohne den sie als vereinzelte Einzelne zugrunde gingen, und lässt dabei keinen Gegenstand unbearbeitet und keinen Konsumenten unerfasst. Ihr heimliches Motto – »für jeden wird gesorgt« – ähnelt darum nicht zufällig dem des autoritären Sozialstaats.  Kulturindustrie duldet weder geistige Strenge noch unreglementierte Lust. Passieren lässt sie nur, was sich in den Dienst des großen Ganzen stellt. Wenn sich Kulturindustrie überhaupt national eingrenzen ließe, hieße daher ihr Heimatland nicht Amerika, sondern Deutschland. Hier entstanden nicht nur die bedeutungsschwangeren UFA-Filme der Weimarer Republik, sondern auch das Bild vom Krieg als Konsumartikel, der »Schlacht als innerem Erlebnis«. Hier lauschte man gebannt dem Führer am Volksempfänger und tankte nach getaner Vernichtungsarbeit Kraft durch Freude. Hier wurden nach 1945 all die politisch inopportun gewordenen völkischen Ideologeme ins Bermudadreieck von Heimatschnulze, Goetheabend, Landserroman und Fußballbund ausgelagert, und hier konnte nach 1968 eine Revolte umstandslos in kommunistische Kostümfeste und alternative Kleinkunstproduktion überführt werden. Hier schließlich nehmen, während die offiziellen Staatsempfänge keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken, patriotische Spektakel inzwischen die zeitgemäße Form schwarz-rot-geiler Volksbespaßung an. Auch um diesen Zusammenhang von Kulturindustrie und deutscher Ideologie soll es auf der Veranstaltung gehen.<br />
<strong>Lars Quadfasel</strong><em> ist assoziiert in der Hamburger Studienbibliothek und der Gruppe Les Madeleines.<br />
</em><br />
<strong>02. April 2012 | von [association critique] mit Lars Quadfasel </strong>
</p>
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		<title>Wer spricht? Über wen? Und von wo? – Perspektiven reflexiver Herrschaftskritik</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:09:16 +0000</pubDate>
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	<category>Roter Montag</category>
	<category>:uniLinks!</category>
	<category>Veranstaltung</category>
	<category>Diskussionsveranstaltung</category>
	<category>Vortrag</category>
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		<description><![CDATA[	Gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse haben viele Dimensionen, wie
z.B. der Kapitalismus, das Geschlechterverhältnis und der Rassismus.
Sie sind zwar miteinander verschränkt, aber nicht auseinander
abzuleiten. Herrschaftsverhältnisse sind dabei nicht als etwas zu
denken, das den Menschen, die innerhalb dieser Verhältnisse leben, nur
äußerlich ist. Unser „Selbst“ wird innerhalb unserer sozialen
Beziehungen hergestellt und wirkt auf diese Beziehungen zurück.
Eine reflexive linksradikale Kritik sollte deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse haben viele Dimensionen, wie<br />
z.B. der Kapitalismus, das Geschlechterverhältnis und der Rassismus.<br />
Sie sind zwar miteinander verschränkt, aber nicht auseinander<br />
abzuleiten. Herrschaftsverhältnisse sind dabei nicht als etwas zu<br />
denken, das den Menschen, die innerhalb dieser Verhältnisse leben, nur<br />
äußerlich ist. Unser „Selbst“ wird innerhalb unserer sozialen<br />
Beziehungen hergestellt und wirkt auf diese Beziehungen zurück.<br />
Eine reflexive linksradikale Kritik sollte deshalb in Rechnung<br />
stellen, dass wir alle als Akteur_innen immer bereits platziert<br />
werden. Es spricht vieles dafür, die permanente Verstrickung des<br />
eigenen Lebens und des eigenen Alltags in gesellschaftliche<br />
Herrschaftsverhältnisse nicht auszuklammern.<br />
Eine aktive Praxis der Positionierung innerhalb der zu kritisierenden<br />
Verhältnisse könnte Teil unserer Kritik und unserer Handlungsfähigkeit<br />
sein, um Praxen der Ausschließung und der Diskriminierung aber auch<br />
der Privilegierung und Dominanz sichtbar und angreifbar zu machen –<br />
nicht zuletzt auch innerhalb der eigenen linken Zusammenhänge.<br />
Folgende Fragen möchten wir am Roten Montag mit Euch diskutieren:<br />
Was kann reflexive Herrschaftskritik für unsere politischen Praxen<br />
bedeuten?<br />
Wie lässt sich eine Einheit von Aktion und Reflexion verwirklichen? </p>
	<p><strong>05. März 2012 | von :uniLinks! mit dem Komitee „Ringen mit Engeln!“ </strong>
</p>
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		<title>&#8222;Antifa – Geschichte und Organisierung.&#8220; Eine Buchvorstellung.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Roter Montag</category>
	<category>Antifa AG</category>
	<category>Lesung</category>
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		<description><![CDATA[	In dem kürzlich bei Theorie.Org erschienenen Buch «Antifa – Geschichte und Organisierung» verfolgen die Autor_innen die Vorläufer, Theorien und Praktiken der linksradikalen Antifaschist_innen und erläutern konkret die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der gegenwärtigen Ausprägungen, wie Antideutsche, Antinationale oder Bewegungslinke.
Den Leser_innen bietet sich mit diesem Buch die Möglichkeit, Erkenntnisse über bereits erarbeitete und verworfene Theorien sowie Erfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In dem kürzlich bei Theorie.Org erschienenen Buch «Antifa – Geschichte und Organisierung» verfolgen die Autor_innen die Vorläufer, Theorien und Praktiken der linksradikalen Antifaschist_innen und erläutern konkret die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der gegenwärtigen Ausprägungen, wie Antideutsche, Antinationale oder Bewegungslinke.<br />
Den Leser_innen bietet sich mit diesem Buch die Möglichkeit, Erkenntnisse über bereits erarbeitete und verworfene Theorien sowie Erfolge und Niederlagen der Praxis zu sammeln, was gerade für die moderne, sich im stetigen Wandel befindliche, radikale Antifa von großer Bedeutung ist.<br />
Das Buch hilft dabei, Wissen um die eigene Geschichte zu erlangen, damit das Rad nicht immer neu erfunden werden muss. Stattdessen können die Leser_innen die Entwicklung einer gesellschaftlich wirksamen, emanzipatorischen Bewegung vorantreiben.</p>
	<p><strong>06. Februar 2012 | von Antifa AG mit jemandem aus dem Autor_Innenkollektiv</strong>
</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Die Verhältnisse zum Tanzen zwingen?&#8220; Diskussion zu Theorie, Praxis, Revolution.</title>
		<link>http://rotermontag.blogsport.de/2011/12/10/die-verhaeltnisse-zum-tanzen-zwingen-diskussion-zu-theorie-praxis-revolution/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Gruppe Kritik &#038; Intervention</category>
	<category>Diskussionsveranstaltung</category>
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		<description><![CDATA[	Eine jede Kritik der Gesellschaft, die auf Veränderung der Verhältnisse abzielt, steht für dem Problem der Mobilisierung der „Massen“ – ohne die Unterstützung des Großteils einer Bevölkerung ist eine revolutionäre Perspektive, die dauerhafte Emanzipation anstrebt, nicht denkbar. Es stellt sich also die Frage, wie revolutionäre Kritik und Praxis in eine Bewegung getragen bzw. überhaupt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine jede Kritik der Gesellschaft, die auf Veränderung der Verhältnisse abzielt, steht für dem Problem der Mobilisierung der „Massen“ – ohne die Unterstützung des Großteils einer Bevölkerung ist eine revolutionäre Perspektive, die dauerhafte Emanzipation anstrebt, nicht denkbar. Es stellt sich also die Frage, wie revolutionäre Kritik und Praxis in eine Bewegung getragen bzw. überhaupt in Bewegung gebracht werden können. In der radikalen Linken war und ist diese Aufgabe bisher ungelöst. Folgerichtig gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher theoretischer wie praktischer Herangehensweisen, in denen verschiedene Vorstellungen des Funktionierens der Gesellschaft und verschiedene praktische Ansätze ihren Niederschlag finden. Nach dem historischen Fehler staatsautoritärer Formierung in Parteistrukturen und der Erkenntnis, dass die Arbeiter nicht an sich revolutionäres Subjekt sind, streitet die radikale Linke: ist eine Kritik der Gesellschaft und die Möglichkeit ihrer Überwindung allein in Bewegung zu finden, ist also jeder Protest, sei er auch zunächst unkritisch, eine Möglichkeit, auf die Straße zu gehen, sich zu beteiligen und damit etwas zu erreichen (etwa Interventionistische Linke, Antifa)? Oder laufen derlei partikulare, an Sachfragen orientierte Kämpfe letzten Endes auf eine Organisierung gesellschaftlicher Probleme statt deren Überwindung, also auf die Stärkung des Bestehenden hinaus (etwa …umsGanze!)? Oder ist eine positive, emanzipatorische Perspektive auf Grundlage des bestehenden Falschen ohnehin nicht denkbar? Diese und andere Fragen wollen wir mit euch diskutieren.</p>
	<p><strong>2. Januar 2012 | von und mit Gruppe Kritik &#038; Intervention</strong>
</p>
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		<title>Gemütlicher Liederabend</title>
		<link>http://rotermontag.blogsport.de/2011/11/07/gemuetlicher-liederabend/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Roter Montag</category>
	<category>Gruppe Kritik &#038; Intervention</category>
	<category>:uniLinks!</category>
	<category>[association critique]</category>
	<category>Alles für Alle</category>
	<category>Antifa AG</category>
	<category>Liederabend</category>
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		<description><![CDATA[	Dem Kirchenchor dazwischensingen!
	Ende November beginnt sie wieder, die Adventszeit. Draußen wird es immer ungemütlicher, dunkel und kalt, drinnen treffen sich die Familien bei heißem Kakao und Kerzenschein, es Weihnachtet gar zu sehr und die alljährlichen Lieder werden angestimmt um Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann willkommen zu heißen. Dabei fällt bei aller Heimeligkeit untern vollbepackten Tisch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://rotermontag.blogsport.de/images/170pxSinge_Mit.JPG" alt="roter Liederabend" img style="float:left; margin: 0 5px 5px 0; height:200px" />Dem Kirchenchor dazwischensingen!</p>
	<p>Ende November beginnt sie wieder, die Adventszeit. Draußen wird es immer ungemütlicher, dunkel und kalt, drinnen treffen sich die Familien bei heißem Kakao und Kerzenschein, es Weihnachtet gar zu sehr und die alljährlichen Lieder werden angestimmt um Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann willkommen zu heißen. Dabei fällt bei aller Heimeligkeit untern vollbepackten Tisch, dass Nikolaus und Weihnachtsmann ihre Geschenke nicht selber basteln, ja selbst der Vertrieb der Produkte ist längst outgesourct! Den Wichteln, die die Drecksarbeit da draußen bei Eiseskälte verrichten müssen, den Rentieren, die sich vor lauter Frust ´ne rote Nase saufen, kurz: der Arbeiterschaft gilt unsere Solidarität! Einen Tag vor Nikolaus, bevor die Lieder angestimmt werden, mit denen diese gar schrecklichen Arbeitsbedingungen jedes Jahr auf´s Neue verherrlicht und gerechtfertigt werden, wollen wir euch einladen mit uns zusammen und in vollem Brustton der Überzeugung, unterstützt durch eine wärmende Lokalrunde, die alten und jüngeren Klassiker des Proletariats anzustimmen!</p>
	<p><strong>5. Dezember 2011 | von und mit Roter Montag</strong>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Für eine Linke, die dazwischen geht!</title>
		<link>http://rotermontag.blogsport.de/2011/10/07/fuer-eine-linke-die-dazwischen-geht/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 21:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>:uniLinks!</category>
	<category>Diskussionsveranstaltung</category>
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		<description><![CDATA[	Input &#038; Austausch über die Interventionistische Linke
	In der Interventionistischen Linken (IL) sind zur Zeit um die 25 verschiedenen linken Gruppen, Initiativen und Zeitungsprojekt aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert, hierunter der Düsseldorfer Antifa-KOK, die Berliner Gruppe FelS (Für eine linke Strömung) und die Monatszeitschrift Analyse &#038; Kritik. Seit ihrer Gründung 2005 versucht die IL in politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Input &#038; Austausch über die Interventionistische Linke</p>
	<p>In der Interventionistischen Linken (IL) sind zur Zeit um die 25 verschiedenen linken Gruppen, Initiativen und Zeitungsprojekt aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert, hierunter der Düsseldorfer Antifa-KOK, die Berliner Gruppe FelS (Für eine linke Strömung) und die Monatszeitschrift Analyse &#038; Kritik. Seit ihrer Gründung 2005 versucht die IL in politische Auseinandersetzungen eingreifen, gesellschaftliche Kräfteverhältnisse nach links zu verschieben und ihre Kritik an den herrschenden Zuständen in breiten Bündnissen deutlich zu machen. Einige von der IL mitgetragene Kampagnen waren: Block G8 (Heiligendamm 2007), die Proteste gegen den Kongress von Pro Köln (2008), die alljährlichen Massenblockaden gegen die Naziaufmärsche in Dresden oder Castor Schottern im vergangenen Jahr.<br />
An diesem Roten Montag wird ein Vertreter der Interventionistischen Linken nicht nur die Entstehung der IL und die damit verbundenen Überlegungen beschreiben, sondern auch einen Einblick in aktuelle Projekte und Diskussionen geben. Zudem wollen wir gemeinsam einen Blick auf den Umgang mit Machtverhältnissen und Hierarchiebildung in linken Gruppen werfen.</p>
	<p><strong>7. November 2011 | von und mit :uniLinks!</strong>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>20 Jahre großes Deutschland – Satirische Lesung mit Rainer Trampert und Thomas Ebermann</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Gruppe Kritik &#038; Intervention</category>
	<category>Lesung</category>
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		<description><![CDATA[	Fast genauso lange sind Rainer Trampert und Thomas Ebermann nun schon mit ihrer satirischen Lesung auf der Bühne. Die beiden werden einen Querschnitt aus der Sammlung ihrer Stücke bieten, die zu &#8222;20 Jahren deutsche Einheit&#8220; und dem 3. Oktober passen. Ein Rückblick voller Überraschungen, bei dem es je nach Laune um eine deutsche Stadt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://rotermontag.blogsport.de/images/thumb-276462_135076886576468_47430_n.jpg" alt="Rainer Trampert und Thomas Ebermann" img style="float:left; margin: 0 5px 5px 0; width:200px;" />Fast genauso lange sind Rainer Trampert und Thomas Ebermann nun schon mit ihrer satirischen Lesung auf der Bühne. Die beiden werden einen Querschnitt aus der Sammlung ihrer Stücke bieten, die zu &#8222;20 Jahren deutsche Einheit&#8220; und dem 3. Oktober passen. Ein Rückblick voller Überraschungen, bei dem es je nach Laune um eine deutsche Stadt im Schwarzwald, deutsche Flaggenparaden auf Fußballfesten, die Leitkultur am Beispiel einer Wagner-Oper, die Ehrung eines berühmten Fußballspielers, saubere Häuserwände, die Rückkehr der Hirnforschung zur Schädelmessung, die neuen Elite-Unis, eine Nachbetrachtung zum deutschen Herbst, deutsche Märchen, einen deutschen Troubadour oder um etwas anderes aus dem reichhaltigen Programm gehen wird.<br />
Nach der Kritik &#8222;haben Trampert und Ebermann brillanten, an Marx geschulten Humor&#8220;, bei dem auch noch &#8222;vor jeder Pointe eine ernsthafte Analyse steht&#8220; (taz). Mancherorts hatten sie &#8222;einem Teil des Publikums derart zugesetzt, dass ihnen schon zur Pause der Kopf raucht&#8220; (Mopo). ?Was das Duo präsentiert, hat den Charakter einer dialogischen Lesung, bei der die Sätze und Satzteile ineinander greifen &#8222;eine wirkungsvolle und unbestechliche Montagetechnik.&#8220; Nur &#8222;die Frage, wie Deutschland den Sprung in die Zukunft schafft, blieb eher offen&#8220;, kritisierte die Rheinische Post. Das ist wieder zu befürchten, weil Trampert und Ebermann den Vorsatz pflegen, dem Zeitgeist die Arglosigkeit zu nehmen, ohne sich das Denken durch politischen Pragmatismus verkleistern zu lassen.</p>
	<p><strong>3. Oktober 2011 | von Gruppe Kritik &#038; Intervention mit Rainer Trampert und Thomas Ebermann</strong>
</p>
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		<item>
		<title>Alles nur Sarrazin? – Rassismus in der Leistungsgesellschaft</title>
		<link>http://rotermontag.blogsport.de/2011/08/01/alles-nur-sarrazin-rassismus-in-der-leistungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 21:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>[association critique]</category>
	<category>Vortrag</category>
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		<description><![CDATA[	Vor einem Jahr löste Thilo Sarrazins Buch &#8222;Deutschland schafft sich ab&#8220; eine nicht enden wollende Diskussion um &#8222;Integration&#8220;, &#8222;Islam&#8220;, &#8222;Deutschenfeindlichkeit&#8220; und &#8222;Fachkräftemangel&#8220; aus. Das mediale Ereignis der »Sarrazindebatte« führte zu einer breiten gesellschaftlichen Verschiebung nach rechts, enttabuisierte rassistisches Denken und verband in besonderer Weise Rassismus mit Elite- und Nützlichkeitsdenken.
Schwerpunktmäßig wird es in der Veranstaltung um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://img685.imageshack.us/img685/1688/allessarrazinkopie.jpg" alt="Sarrazin" style="width:150px;  float:left; margin: 0 5px 5px 0;"/>Vor einem Jahr löste Thilo Sarrazins Buch &#8222;Deutschland schafft sich ab&#8220; eine nicht enden wollende Diskussion um &#8222;Integration&#8220;, &#8222;Islam&#8220;, &#8222;Deutschenfeindlichkeit&#8220; und &#8222;Fachkräftemangel&#8220; aus. Das mediale Ereignis der »Sarrazindebatte« führte zu einer breiten gesellschaftlichen Verschiebung nach rechts, enttabuisierte rassistisches Denken und verband in besonderer Weise Rassismus mit Elite- und Nützlichkeitsdenken.<br />
Schwerpunktmäßig wird es in der Veranstaltung um die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen durch Sarrazin gehen. Es wird sich zeigen, dass die angesprochenen Diskurse keinesfalls „neu“ sind oder durch „Tabubrüche“ zum Vorschein kamen. Vielmehr unterliegen sie Konjunkturen und scheinen in ihrer Verschränkung besonders wirksam zu sein.</p>
	<p>Hannah Schultes (Düsseldorf) und Sebastian Friedrich (Berlin) sind Redaktionsmitglieder von kritisch-lesen.de. Außerdem sind sie aktiv bei der Diskurswerkstatt des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) und Autor_innen bzw. Herausgeber des Sammelbandes “Rassismus in der Leistungsgesellschaft”.</p>
	<p>Ausschlussklausel: Nach § 6 Abs. 1 VersG sind Angehörige der rechten Szene von der Veranstaltung ausgeschlossen.</p>
	<p><strong>5. September 2011 | von [association critique] mit Hannah Schultes (Düsseldorf) und Sebastian Friedrich (Berlin)</strong>
</p>
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