Pädagogik im Namen der Freiheit. Ansätze und Kritik libertärer Pädagogik

Unter libertärer Pädagogik sind pädagogische Vorstellungen und Ansätze
zu verstehen, die die Freiheit des Einzelnen betonen und zum Ziel haben.
Dabei geht es nicht um eine Freiheit im liberalen Sinne und auf Kosten
anderer. Diese Betonung der Freiheit hat weitreichende Konsequenzen wie
Pädagogik gedacht werden kann und muss, aber auch auf den praktischen
pädagogischen Bezug. Zum Beispiel wird die Schule aus dieser Perspektive
kritisiert, da es ihr nicht vor allem um die einzelnen Schüler*innen,
sondern um gesellschaftliche Notwendigkeiten geht, die mit der Freiheit
der Einzelnen nicht unbedingt vereinbar sind.
Doch was genau ist unter libertärer Pädagogik zu verstehen? Was
kennzeichnet diese? Kann überhaupt von DER libertären Pädagogik
gesprochen werden? Wer sind Vertreter*innen libertärer Pädagogik? In
einem Vortrag soll diesen Fragen nachgegangen werden. Dabei werden auch
aktuelle praktische Beispiele vorgestellt.

02. Mai | 20 Uhr | Extra Blues Bar
Veranstaltet von gruppe_x mit Stephan Geuenich